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Two problems emerge when we think about food and nutrition:
what am I allowed to eat and what am I not allowed to eat, what
hurts me and what does not hurt me? This is where good and evil
begins. This is where the distinction between good and evil begins
to develop. I believe this begins with eating (Joseph Beuys).
Art for a Science that Makes
Sense is for independent research and problem solving.
An exhibition of paintings,
photos, and scientific information about gender-related myths, stereotypes
and eating disorders including
findings from an anonymous questionnaire study in Russia.
The evidence is that eating disorders are linked to stereotypes
that associate superficial anatomical features with distinct personality traits
and behaviors. Accordingly, a typical woman
is supposed to have less leadership ability than a typical man and to be more sensitive to the needs of
others, and girls and women are supposed to eat less than boys and men do. The latest project SINGAPURA CATS shows how unhealthy myths and stereotypes can be for pets too, and how health can be restored.

Bei der Ernährung tauchen sofort zwei Probleme auf:
was darf ich essen und was darf ich nicht essen, was schadet
mir und was schadet mir nicht? Und da beginnt das Gute und das
Böse. Dort beginnt im allerkleinsten Keim die Unterscheidung
zwischen Gut und Böse. Das beginnt, glaube ich, beim Essen
(Joseph Beuys).
Mit dem Geschlecht einer Person
werden typische Eigenschaften und Verhaltensweisen verknüpft: Frauen sollen im Vergleich
zu Männern zum Beispiel weniger Führungseigenschaften
haben und sich mehr bemühen, verletzte Gefühle von
anderen zu besänftigen. Mädchen und Frauen sollen weniger
essen als Jungen und Männer. Unsere Forschungsergebnisse
bestätigen, dass Essstörungen mit solchen Stereotypen
und Vorurteilen zusammenhängen. Ausgestellt werden Bilder, |
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Gender
Identity Development and Bulimic Eating Behavior in Adolescence
Barbara Klingenspor and Daniela Rastetter
Abstract:
Bulimic eating disorders are predominantly diagnosed in women.
Social-psychological factors, in particular stereotypes that
associate gender with specific personality traits, are thought
to influence eating behavior and to cause eating disorders. Previous
findings suggest that bulimic eating behavior is linked to the
suppression of masculine traits. In order to test this hypothesis,
discrepancies between the actual and the ideal self were examined
as precursors of low self-esteem and bulimic eating behavior
in adolescents between the ages of 13 and 20. Data were collected
in an anonymous questionnaire study and analyzed with structural
equation modeling. The discrepancy between how much they believed
to possess masculine traits (actual
self) and how much they would like to (ideal self) increased
with age in girls in contrast to boys, while the discrepancy
with regard to feminine traits
decreased in both groups. For both sexes, bulimic eating behavior
was related to masculine self-discrepancies indirectly, via self-esteem
and dieting.
Keywords: Eating disorders, sex stereotypes, gender
identity, identity development, self discrepancies.
Zeitschrift
für Sozialpsychologie, 2004, 35, 2, 67-82. © 2004 Verlag
Hans Huber
Masculinity and the Sex-Specific Function of Dieting

Link to us!
Frauen sind in der Kunst und der Wissenschaft unterrepräsentiert, besonders in Führungspositionen.
Essstörungen wie Magersucht und Bulimie treten berwiegend bei Màdchen und Frauen auf.
Sozio-kulturelle Einflsse - Stereotypen
und Vorurteile - spielen offensichtlich eine Rolle.
Wissenschaft sollte Erkenntnisse
hevorbringen, die nicht die Interessen von
bestimmten Gruppen bedienen. Dafr braucht Wissenschaft unabhängige
Mittel.
For us to get the science we need, independent research
that takes cultural and social variables into account must continue.
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 Singapura Kitten 2009Singapura Cat
Sorry.
Your Eating Disorder
Doesn't Meet Our Criteria The New York Times Nov 12 2004
Geschlechtsspezifische
Identitätsentwicklung und bulimisches Essverhalten bei Jugendlichen
Barbara Klingenspor und Daniela Rastetter
Zusammenfassung:
Bulimische Essstörungen werden fast ausschließlich
bei Frauen diagnostiziert. Es wird angenommen, dass sozialpsychologische
Faktoren - insbesondere stereotype Vorstellungen, die mit dem
Geschlecht bestimmte Persönlichkeitseigenschaften verknüpfen
- das Essverhalten beeinflussen und Essstörungen verursachen
können. Wir vermuten, dass die Unterdrückung von maskulinen
Eigenschaften bulimisches Essverhalten hervorruft. Um diese Hypothese
zu prüfen, wurde die Diskrepanz zwischen der Selbstwahrnehmung
von geschlechtstypischen Eigenschaften und dem persönlichen
Idealbild bei Jugendlichen im Alter von 13 bis 20 Jahren ermittelt
und als Ursache von niedrigem Selbstwertgefühl und bulimischen
Symptomen untersucht. Die Daten wurden in einer anonymen Fragebogenstudie
erhoben und mit Strukturgleichungsmodellen analysiert. Mit zunehmendem
Alter wurde die Diskrepanz zum Idealbild in Bezug auf maskuline
Eigenschaften bei Mädchen größer, während
die feminine Diskrepanz in beiden
Geschlechtsgruppen kleiner wurde. Unabhängig vom Geschlecht
wurde bulimisches Essverhalten durch maskuline Diskrepanzen indirekt
verursacht, via Selbstwertgefühl und Diäten zur Gewichtsreduktion.
Schlüsselwörter: Essstörungen, Geschlechterstereotypen,
Geschlechtsidentität, Identitätsentwicklung, Selbstdiskrepanzen.
Zeitschrift
für Sozialpsychologie, 2004, 35, 2, 67-82.
© 2004 Verlag Hans Huber
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